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Frauen begegnen Frauen - Frauen begegnen Gott

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Frauen von heute entdecken die Botschaft der Ahnenfrauen Jesu.

Ein Angebot für Frauen in der Fastenzeit

 

 

Mutter, fragt die kluge Tochter, wer sind unsere Mütter?

Wer sind unsere Vorfahrinnen?

Welches ist unsere Geschichte?

Gib uns deren Namen.

Nenne uns unseren Stammbaum.

(E. M. Broners)

 

Auch Jesus hat eine Familiengeschichte, die es zu entdecken lohnt.

Sein Stammbaum wird im Alten Testament oft bildlich dargestellt.

Im Matthäusevangelium geht seine Ahnenbeschreibung bis auf Abraham zurück. Dort werden unter den dreimal 14 Generationen von Männern vier Frauen explizit beim Namen genannt:

 

Tamar, Rahab, Rut und Batseba.

 

Die Auflistung der Namen im Matthäusevangelium ist nicht als Ergebnis einer Ahnenforschung im herkömmlichen Sinne zu verstehen, sondern als Aussage über die Bedeutung Jesu.

Es geht also nicht um Blutsverwandtschaft, sondern um eine geistige und spirituelle Verwandtschaft.

Was macht also die Verwandtschaft dieser Frauen aus, dieser Frauen, die weder in ihrem Verhalten noch in ihrem Lebenswandel der Vorstellung einer guten und frommen jüdischen Frau entsprechen?

Was ist der rote Faden, mit dem das Matthäusevangelium diese Frauen verbindet?

Wo kann ich, als Frau von heute daran anknüpfen? 

 

SIE

sind herzlich eingeladen, mit mir und den Ahnenfrauen Jesu auf Spurensuche zu gehen:

 

Am Mittwoch, den 04.03.2020 mit Tamar,

am Donnerstag, den 12.03.2020 mit Rahab,

am Donnerstag, den 19.03.2020 mit Rut und

am Donnerstag, den 26.03.2020 mit Batseba,

jeweils um 19.30 Uhr

im Pfarrheim in Rimbeck,

Wilhelm-Poth-Straße 9, 34414 Warburg.

 

Ich freue mich auf unsere Begegnungen,

Ihre Dagmar Wieners

 

Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Pastoralverbund Warburg, Kalandstr. 8, 34414 Warburg, 05641/ 744 333-7, wieners-kirche-warburg@t-online.de