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Interesse an beruflicher Ttigkeit im kirchlichen Dienst? Projekt Verwaltungsleitung einfhren.

Details zu diesen und anderen spannenden Berufen und wie Sie sich bewerben knnen, finden Sie im Internet unter www.perspektivekirche.de/jobboerse

Fahrdienst zu Gottesdiensten

Bentigen Sie einen Fahrdienst zu den Gottesdiensten? Wenn ja, teilen Sie dies bitte dem Pfarrbro mit.

EHRENAMT FR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG

Ehrenamtliches Engagement ist fr das Miteinander in unserer Gesellschaft wichtig. Deshalb suchen wir regelmig Personen, die gerne Zeit mit Menschen mit Behinderung teilen.

Zweite Heimat - Interkulturelle Begegnungssttte in Warburg, Hauptstrae 45

Neben den regelmigen Terminen finden Sie auf der Homepage stndig auch aktuelle Kursangebote und Hinweise auf kulturelle Veranstaltungen: www.zweite-heimat-warburg.de Kontakt fr weitere Infos, Anregungen, Wnsche, Fragen zur eigenen Untersttzung der Vereinsarbeit oder zur Mitgliedschaft: info@zweite-heimat-warburg.de

Kirchencaf

Whrend der Sommermonate dieses Jahres ffnet wieder das Kirchencaf in der Deele des Bttrichen Hauses. Engagierte Gruppen aus dem Pastoralverbund Warburg werden Waffeln zusammen mit fair gehandeltem Kaffee und Tee anbieten. Die ffnungszeiten sind jeweils am Freitag von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr. Erster ffnungstag ist voraussichtlich der 14. Juni. Der zu erwartende berschuss soll fr caritative Zwecke gespendet werden. Weitere Informationen sind der Tagespresse zu entnehmen.

Neu in Warburg: youngcaritas

Seit Oktober letzten Jahres gibt es einen youngcaritas-Standort in Warburg. Der Sozialdienst katholischer Frauen hat diesen ins Leben gerufen, um jungen Menschen vor Ort, Erfahrungen mit sozialem Engagement zu ermglichen und Zugnge zu sozialen Themen zu schaffen. Der Sozialdienst katholischer Frauen ist Trger des Projektes und fhrt dieses gemeinsam mit dem Pastoralen Raum Warburg sowie weiteren Kooperationspartnern vor Ort durch.

youngcaritas in Warburg:

Der Sozialdienst katholischer Frauen ist Trger des Projektes und fhrt dieses gemeinsam mit dem Pastoralen Raum Warburg sowie weiteren Kooperationspartnern vor Ort durch.

Sie waren ein Herz und eine Seele Apg 4,32

Die Apostelgeschichte beschreibt an manchen Stellen die nachpfingstliche Christengemeinde. Zugegeben, sogar damals waren das Idealbilder. Die Wirklichkeit sah oft anders aus. Paulus z.B. musste in seinen Briefen den Gemeinden oft ins Gewissen reden

Was nhrt ...

Jesus hatte groen Zulauf bei seinen Wanderungen durch das Land. Von allen Seiten kamen die Menschen, um ihm zuzuhren. Was er sagte, war so neu und anders Die Menschen waren die Phariser und Schriftgelehrten gewohnt, die ihnen erklrt haben, was sie zu tun haben und wann sie es tun mssen, damit das Reich Gottes jemals Gestalt annehmen kann.