Warburg-St. Martin (Familienzentrum)

Archiv St. Martin

 
Am Mittwoch, den 15.08.2012 feierten wir das Fest „Mariä Himmelfahrt“. Traditionell werden an diesem Tag Kräuter für das Krautbund gesammelt. Wir haben  diesen Brauch aufgegriffen und mit Kindern und Eltern Kräuter für das Krautbund gesammelt. Am nächsten Tag haben wir das Krautbund in der Messe  in der Altstadtkirche segnen lassen.

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 Babysitter- Zertifikat überreicht. Im Familienzentrum „St.Martin“ haben einige Schülerinnen ein Babysitter - Zertifikat erhalten. An vier Abenden wurden sie in den Bereichen: Grundlagen der kindlichen Entwicklung, Einblicke in die Säuglingspflege und Ernährung, Hilfen in erzieherischen Fragen, altersgemäße Beschäftigung,, Fragen zu Rechten und Pflichten unter Leitung von Stefanie Krawinkel sowie in Erste Hilfe unter der Leitung von Peggy Klunker ausgebildet. Sie stehen nun als kompetente Babysitter zur Verfügung und werden in eine Kartei im Familienzentrum aufgenommen. Auf Anfrage von Eltern können sie vermittelt werden.

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Vertreter der einzelnen Gruppen sind bei der Eröffnung anwesend: Stefanie Hadding, Dr. Andreas Genau (Förderverein), Petra Engemann-Ludwig (Leiterin), Wolfgang Fabian (Pfarrer), Beate Sievers (Elternrat), mit den Kindern Isabelle, Rieke, Clara, Klara, Carla, Angelina und Suzana Im Sandbereich wurde eine Wasseranlage erstellt, denn was gibt es Schöneres für Kinder, als im Sommer im Freien mit Wasser und Sand zu spielen, zu matschen und zu bauen. Hier können die Kinder vielfältig tätig werden Phantasie, Neugier und Entdeckergeist entwickeln und viele Erfahrungen mit Wasser und Sand machen.
Zurzeit ist diese Anlage Anziehungspunkt für alle Kinder. Vielfältige Spenden macht dies möglich. So erhielten wir von der Pfarrgemeinde von den letztjährigen Pfarrfesten, vom Förderverein unserer Tageseinrichtung, vom Elternrat sowie weitere Spenden vom Warburger Stadtjubiläum und der Volksbank einen Betrag.
 
 
  
 
NW-News Das Familienzentrum St. Martin zeigt ein "hohes Qualitätsniveau und deutliche Stärken". Dieses Zeugnis bekam jetzt die Einrichtung bei der ersten Rezertifizierung als Familienzentrum ausgestellt. Nach der erneuten Überprüfung durch das Institut für Pädagogische Qualitäts-Informations-Systeme (Pädquis) wird St. Martin das Gütesiegel für weitere vier Jahre tragen.
 
"Der Aufwand war zwar nicht mehr so hoch wie vor vier Jahren, aber immer noch enorm", zeigte sich die Leiterin Petra Engemann-Ludwig über den erfolgreichen Abschluss erleichtert.

Als erste katholische Kindertagesstätte im Kreis Höxter hatte sich das St.-Martin-Team 2007 der Herausforderung einer Zertifizierung zum Familienzentrum gestellt. Alle vier Jahre wird nun eine neue Überprüfung stattfinden, um diese Auszeichnung weiter tragen zu können.

"Ein Familienzentrum bietet Hilfe und Begleitung für Kinder und Eltern über den Kindergarten hinaus an", erklärt Petra Engemann-Ludwig. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern fnden Eltern und Kinder in der Einrichtung Hilfe wie beispielsweise Beratung bei Erziehungsfragen. Auch Angebote aus dem naturkundlichen oder logopädischen Bereich der Frühförderungen werden gern wahrgenommen. Die bestehende Lenkungsgruppe, bestehend aus Erziehern, Eltern und Kooperationspartnern, nimmt Anregungen auf und plant neue Angebote, die sich am Bedarf orientieren.

"Der Sonntag ist für viele Alleinerziehende der schlimmste Tag der Woche. Deshalb bieten wir im Familienzentrum feste Sonntags-Treffen für Mütter und Väter an", sagt Engemann-Ludwig. Kurze Wege für Planungen und Umsetzungen sind ihr wichtig. Das Zentrum hat ein enges Kooperationsnetz mit Partnern unterschiedlichster Bereiche geknüpft und empfiehlt sich als erster Ansprechpartner der Eltern von Babys und Kleinkindern, Schulkindern und Jugendlichen. Darüber hinaus bietet das Team ein eigenes Angebot an Dienstleistungen und Veranstaltungen. Dazu gehören auch der Babysitterführerschein, die bereitliegende Tagesmutterliste oder die Randzeiten-Betreuungsangebote für Eltern, deren Arbeitszeit ausserhalb der Kindergartenzeiten liegen.

Auch sieht sich das Familienzentrum als pastoraler Ort: Als Kontaktstelle zur Kirche mit ihren Angeboten im Kirchenjahr.
 
Quelle: NW-News
 
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