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Ein kurzer Blick auf die bisherige Wegstrecke

PV WarburgNun sind wir schon fast anderthalb Jahre mit den Wort-Gottes-Feiern auf dem Weg. Im März gab es eine Reihe von Befragungen: Über 2700 Blätter wurden von Ihnen eingerissen, um einen schnellen Einblick in Zahlen und die Motive unserer Gottesdienstbesucher zu geben. Und 73 Menschen haben noch zusätzlich in einem Interview Rede und Antwort gestanden und von ihren Eindrücken usw. erzählt. Herzlichen Dank für jede einzelne Rückmeldung!

Die Ergebnisse fließen gerade ein in das Pastorale Forum, das Erzbischof Becker für den 29. und 30. September in Unna einberufen hat. In die 42 Themen, die dort besprochen werden, reihen sich unsere Erfahrungen zur Frage „Wort-Gottes-Feiern am Sonntag – mit oder ohne Kommunionspendung?" unter der Überschrift „Identität" in die Themenliste ein. Nachlesbar ist ein Steckbrief unter www.zukunftsbild-paderborn.de/themenliste.

Es ist deutlich geworden, dass unser Projekt viele weitere Fragen eröffnet. Anhand der Wort-Gottes-Feiern hat auch ein Nachdenken über die Feier die Eucharistie begonnen. Das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen hat sich verändert. Damit verändert sich auch die Rolle des Priesters, des Gemeindemitgliedes, des Gottesdienstleiters, der Gemeindereferentin.... Ist manches in unserem liturgischen Tun, wie wir es jahrelang praktiziert haben, tatsächlich sinnvoll?

Viele Fragen, Zeit zum Nachdenken – aber auch geistliches Wachstum ist ein Gewinn dieser Zeit. Wir sind dankbar, dass der Erzbischof uns für unser Projekt der Wort-Gottes-Feiern drei weitere Jahre Zeit gewährt hat, der Entwicklung nachzugehen.

Unsere Fragen sind ein Ausschnitt dessen, was Menschen im ganzen Erzbistum bewegt. Wenn Sie die Themenliste ein wenig durchstöbern, werden Sie feststellen, dass da ein bunter Strauß verschiedenster Fragezeichen versammelt sind. Es wird nicht einfach alles über den Haufen geschmissen – mit großer Ernsthaftigkeit wird geprüft, was sich bewährt hat, was vielleicht ein bisschen Veränderung bedarf, um noch hilfreicher zu sein – und was dem Glauben und dem Menschen heute nicht (mehr) dient.

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Ein kurzer Blick auf die bisherige Wegstrecke

Nun sind wir schon fast anderthalb Jahre mit den Wort-Gottes-Feiern auf dem Weg. Im März gab es eine Reihe von Befragungen: Über 2700 Blätter wurden von Ihnen eingerissen, um einen schnellen Einblick in Zahlen und die Motive unserer Gottesdienstbesucher zu geben. Und 73 Menschen haben noch zusätzlich in einem Interview Rede und Antwort gestanden und von ihren Eindrücken usw. erzählt. Herzlichen Dank für jede einzelne Rückmeldung!

Die Ergebnisse fließen gerade ein in das Pastorale Forum, das Erzbischof Becker für den 29. und 30. September in Unna einberufen hat. In die 42 Themen, die dort besprochen werden, reihen sich unsere Erfahrungen zur Frage „Wort-Gottes-Feiern am Sonntag – mit oder ohne Kommunionspendung?" unter der Überschrift „Identität" in die Themenliste ein. Nachlesbar ist ein Steckbrief unter www.zukunftsbild-paderborn.de/themenliste.

Es ist deutlich geworden, dass unser Projekt viele weitere Fragen eröffnet. Anhand der Wort- Gottes-Feiern hat auch ein Nachdenken über die Feier die Eucharistie begonnen. Das Miteinander von Haupt- und Ehrenamtlichen hat sich verändert. Damit verändert sich auch die Rolle des Priesters, des Gemeindemitgliedes, des Gottesdienstleiters, der Gemeindereferentin.... Ist manches in unserem liturgischen Tun, wie wir es jahrelang praktiziert haben, tatsächlich sinn-voll?

Viele Fragen, Zeit zum Nachdenken – aber auch geistliches Wachstum ist ein Gewinn dieser Zeit. Wir sind dankbar, dass der Erzbischof uns für unser Projekt der Wort-Gottes-Feiern drei weitere Jahre Zeit gewährt hat, der Entwicklung nachzugehen.

Unsere Fragen sind ein Ausschnitt dessen, was Menschen im ganzen Erzbistum bewegt. Wenn Sie die Themenliste ein wenig durchstöbern, werden Sie feststellen, dass da ein bunter Strauß verschiedenster Fragezeichen versammelt sind. Es wird nicht einfach alles über den Haufen geschmissen – mit großer Ernsthaftigkeit wird geprüft, was sich bewährt hat, was vielleicht ein bisschen Veränderung bedarf, um noch hilfreicher zu sein – und was dem Glauben und dem Menschen heute nicht (mehr) dient.